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Pigs might fly

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Overgrill FreepunkcoverDer Name "Pigs might fly" schallte erstmals 1992 durch die mittelfränkischen Täler. Nachdem das damalige Trio unter dem Namen „Jinx“ bereits seit 3 Jahren mit einer Mischung aus Death- und Thrashmetal durch die Wallachei gelärmt hatte, war aufgrund akuter Verwechslungsgefahr ein neuer Name erforderlich. Fortan hieß man also Pigs might fly.
Bis Mitte 1992 bestand die Band weiterhin aus Pelz (g.), Axl (b./v.) und Werner (d.).

Der (damals noch stark behaarte) Kopf der Band, Pelz, übernahm nach dem Weggang der Sängerin Axl auch den Gesang; am Bass war Thorsten.
Der Stil der Band veränderte sich im Gefolge deutlich. Zwischenzeitliche Bandmitglieder, Ralf und Tobi am Bass, McBitch und Danny an den Trommeln und Gunni am Saxophon mussten aus beruflichen Gründen (einige Leute werden ja auch erwachsen) die Band wieder verlassen. Jedesmal brachten neue Musiker neue Ideen und Stilrichtungen ein.
Pelz löste 2000 ein akutes Trommlerproblem gewohnt genial mit der Aufnahme des deutlich jüngeren Sushi, der durch sein markantes und hardcorelastiges Geprügel bis heute den Stil der Band entscheidend prägt. Zudem hatte man endlich einen wahren Womanizer im Aufgebot.
Nachdem im Rahmen getränketechnischer Probleme ein weiterer Bassist plötzlich spurlos verschwunden war, kamen die Herren Sushi und Pelz zu der Auffassung, dass zur Steigerung der Live-Performance endlich jemand mit großen Möpsen in die Band aufgenommen werden sollte. Daher kontaktierte Pelz seinen alten Bekannten misspigged, der seither das Duo zu einem gefühlten Quartett mit sechs Fäusten ergänzt.
Seit 2006 wird in der Besetzung vom Standort Roth (nähe Nürnberg) aus gelärmt, insbesondere bei dem mittlerweile traditionellen "Vorglühen zum WFF".
Nachdem reihenweise neue Songs entstanden sind, wurde zunächst die Eigenproduktion "Straight Edge in Heaven" aufgenommen, mittlerweile, ebenfalls in Eigenproduktion aber mit deutlicher Soundverbesserung "Punggnfrangg".
Alle Bandmitglieder kommen aus geordneten Verhältnissen, weshalb sie eigentlich Gangsta-Rap produzieren müssten. Mangels Ghetto, Gewalt und Rassenunruhen dreht sich alles eher um die schönen Dinge im Leben, wie das genannte WFF, Alkoholmissbrauch, Pferdeschlachten usw. Auch der eine oder andere politische Inhalt findet seinen Weg in die Texte.
Musikalisch möchte die Band dringend in eine Schublade gesteckt werden und nennt den Stil daher Punkcore. Während die beiden älteren Herren ihre Kinderschuhe aus den Achtzigern (Thrash, Punk) immer noch nicht abgelegt haben, steht Sushi für die moderneren Hardcoreanteile. Er konnte ja die wirklich guten Sachen rein biologisch noch nicht miterleben.

Und so beschreiben die Bandmitglieder ihre Musik:

"Ich würde für Metal sterben, jedenfalls versuche ich es krampfhaft" (Joey De misspigged)

"Bang that head that doesn't have hair to bang" (Pelz)

"Mehr Drums" (Sushi)

Außenstehende haben nur Lob für die Band übrig:

"Sorry, gefällt mir nicht" (myspace-gast)

"Stellen Sie Getränke her ?" (myspace-gast)

"Ich hasse Orange" (myspace-gast)

"Astreiner Hirnfurz" (myspace-gast)

Also es lohnt sich !

 

Bandinfo und Kontakt:

www.pigsmightfly.org
www.myspace.com/pmfmusic

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